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Schulende 2021 - was nachher?

Die Wahl der Anschlusslösungen bleibt stabil

Diesen Sommer haben 382 Jugendliche die obligatorische Schulzeit beendet. 67.5% werden eine berufliche Grundbildung beginnen (71.8% davon im Kanton), 19.1% besuchen eine weiterführende Schule (Gymnasium, Fachmittelschule). Somit beginnen wie bereits 2020 knapp 87% der Jugendlichen mit einer Ausbildung auf Sekundarstufe II.

12.6% absolvieren nach der obligatorischen Schulzeit ein Zwischenjahr. Die Hälfte davon besuchen das kantonale Brückenangebot. Die anderen Schulabgängerinnen und -abgänger haben sich für verschiedene private Angebote mit praktischem oder schulischem Anteil entschieden. In Obwalden werden 20 Prozent davon mit einem fremdsprachigen Aufenthalt verknüpft.

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