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Obwalden
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Vorbereitungen für Covid-19-Impfung im Kanton Obwalden laufen

Aktuell laufen die Vorbereitungsarbeiten für den Start der Corona-Impfungen im Kanton Obwalden. Zu Beginn werden nur wenige Impfungen zur Verfügung stehen. Der Impfstart erfolgt spätestens am 4. Januar 2021.

Der Kanton Obwalden wurde durch die Heilmittelbehörde Swissmedic informiert, dass der erste Covid-19-Impfstoff in der Schweiz zugelassen wurde. Die Kantone erhalten abhängig von ihrer Einwohnerzahl jeweils Kontingente der Impfstoffdosen zugeordnet. Zu Beginn ist das Impfstoffkontingent für den Kanton Obwalden sehr klein, weshalb zunächst erst wenige Personen geimpft werden können. Das Gesundheitsamt richtet sich nach den Vorgaben des Bundesamts für Gesundheit, wonach die Impfungen zuerst nur bei bestimmten besonders gefährdeten Risikogruppen eingesetzt werden. Dazu zählen insbesondere Personen über 75 Jahren mit Vorerkrankungen in Pflegeheimen.

Impfungen zunächst dezentral

Das Gesundheitsamt ist für diese erste Etappe der Impfungen in Kontakt mit den Alters- und Pflegeheimen, Pflegefachpersonen und der lokalen Ärzteschaft. Die letzten Vorbereitungsarbeiten laufen momentan noch. "Wir müssen die anspruchsvollen Abläufe und Anforderungen möglichst sauber aufbereiten, bevor wir mit den Impfungen beginnen", erklärt der Leiter des Gesundheitsamts, Patrick Csomor. Der Impfstart in Obwalden ist spätestens für den 4. Januar 2021 vorgesehen.

Breitere Impfungen frühestens ab Frühjahr 2021

Die Covid-19-Impfung kann nur schrittweise weiteren Bevölkerungsgruppen zur Verfügung gestellt werden. Gemäss aktueller Planung des Bundes wird sich ein breiterer Personenkreis frühestens ab nächstem Frühjahr impfen lassen können, da die Kontingente zumindest bis dann noch sehr eingeschränkt sind.

Entlastung des Gesundheitswesens erhofft

Impfungen zählen zu den effektivsten Massnahmen, um die Erkrankungsgefahr zu reduzieren. Das Ziel der Covid-19-Impfungen ist es, die Anzahl schwerer Krankheitsverläufe und Todesfälle zu reduzieren. Dadurch soll auch die notwendige Entlastung des Gesundheitswesens erreicht werden. Die in den Zulassungsstudien für den Covid-19-Impfstoff am häufigsten aufgeführten Nebenwirkungen sind laut Swissmedic vergleichbar mit denjenigen einer Grippeimpfung. Die Covid-19-Impfung ist freiwillig und kostenlos.


Dokument Medienmitteilung_Impfungen.pdf (pdf, 42.0 kB)


Datum der Neuigkeit 22. Dez. 2020