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Obwalden
in Traditionen verwurzelt – innovativ

übrige Projekte


Das Departementssekretariat (DS) des Bildungs- und Kulturdepartements (BKD) leistet bildungspolitische Projektarbeit in verschiedenen Themenfeldern. Seine Mitarbeits- und Koordinationsleistungen fördern die bildungsorientierte Zusammenarbeit zwischen den BKD-Amtsstellen. Dabei arbeitet das DS zusammen mit den anderen Departementen in strategischen Projekten des Kantons Obwalden und hilft so, die Bildungs-, Kultur- und Sportpolitik mit der kantonalen Strategieplanung abzustimmen.
Arbeitsplatz Schule - Überprüfung Handlungsbedarf (APLASCHÜ)
Laufzeit: 2011 bis 2016
Projektleiter: Hugo Odermatt, BKD, Tel. 041 666 62 44
Das Projekt verfolgt das Ziel, den Arbeitsplatz Schule in den Fokus zu nehmen und die stufenspezifischen Belastungen des Arbeitsplatzes zu ergründen. Dies alles mit dem übergeordneten Ziel, die Arbeitsplatzattraktivität für Lehrpersonen aller Stufen hoch zu halten.

Aktueller Stand (Oktober 2017): Aufgrund der BiG-Motion, die im März 2016 erheblich erklärt worden war, wurden die Ergebnisse von ALPASCHÜH 1 und 2 in die Motionsarbeiten einbezogen. Die Arbeiten (BAL, Klassenlehrperon) wurden nun im Rahmen des Vernehmlassungsverfahren (vom 15.09.2017 - 15.01.2018) dokumentiert.


Umgang mit Kulturgütern (UmK)
Laufzeit: 2014 bis 2018
Projektleiter: Hugo Odermatt, BKD, Tel. 041 666 62 44
Ausgangslage: Der Regierungsrat formulierte in seiner Langfriststrategie 2022+ die Leitidee 3.1 wie folgt: Sicherstellung des angemessenen Umgangs mit historischem Erbe und künstlerischem Schaffen. Mit dieser Leitidee will der Regierungsrat in diesem Bereich in den nächsten Jahren entscheidende Weichenstellungen vornehmen. Das Bildungs- und Kulturdepartement wurde in Zusammenarbeit mit dem Bau- und Raumentwicklungsdepartement und dem Staatsarchiv beauftragt, dazu ein Projekt zu initiieren. Das Departement erliess in der Folge einen Projektauftrag und setzte eine interdepartementale Projektgruppe unter der Führung des Departementssekretariats ein.
Projektziel: Sicherung des Obwaldner Kulturgutes von Bedeutung.

Aktueller Stand (Oktober 2017): Die Projektgruppe nahm ihre Arbeit am 9. Dezember 2014 auf. Zur Frage "Was macht die Identität Obwaldens aus?" wurde im November 2015 ein Mandat erarbeitet. Dr. Michael Blatter (Historiker) und Markus Fritschi (Geschäftsleiter CURESYS AG) wurden als Mandatsträger eingesetzt. Die Arbeiten wurden mit dem Bericht "Umgang mit Kulturgut im Kanton Obwalden" vom 6. März 2017 vorläufig abgeschlossen. Es ist vorgesehen, dass das BKD den Bericht im Herbst 2017 im Regierungsrat vorstellen wird.


Nutzung des Professorenheims
Laufzeit: 2015 bis 2017
Projektleitung: Petra von Flüe, BRD (in Zusammenarbeit mit BKD)
Projektgruppe: Pater Beda, Pater Ansgar, Hugo Odermatt (BKD), Camille Stockmann (BRD)
Projektziel: Das Benediktiner-Kollegium Sarnen nutzt das Professorenheim und die Kollegi-Kirche als Wohn-, Arbeits- und Betraum. Für die derzeit sechs in Sarnen lebenden Mitbrüder sind die Gebäude zu gross geworden. Das Kloster Muri-Gries hat deshalb dem Kanton Verhandlungen über die künftige Nutzung des Professorenheims angeboten. Dazu wurde eine gemeinsame Absichtserklärung unterzeichnet.

Aktueller Stand (Oktober 2017): Eine bauliche und räumliche Bestandesaufnahme ist gemacht. Es liegt ein Nutzungsvorschlag vor, der im Dezember 2017 in der Projektsteuerung diskutiert werden soll.


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