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Obwalden
in Traditionen verwurzelt – innovativ

Raufusshühner

Zuständiges Departement: Bau- und Raumentwicklungsdepartement
Zuständige Amtsstelle: Wald und Natur
Verantwortlich: Aeschbacher, Christoph

Raufusshahn


Gefährdete Raufusshühner

Im Kanton Obwalden sind vier Arten aus der Familie der Raufusshühnern heimisch: Alpenschneehuhn, Auerhuhn, Birkhuhn und das Haselhuhn finden im vielseitigen Lebensraum von Obwalden ihren Platz. Die Bestände dieser vier Raufusshuhnarten sind tendenziell rückläufig und gar gefährdet. Verschiedene Untersuchungen zeigen, dass der Kanton Obwalden, gesamtschweizerisch betrachtet, eine grosse Verantwortung für die zukünftige Erhaltung gegenüber diesen gefährdeten Raufusshuhnarten trägt.

Aufwertung Lebensraum Auerhuhn

Um den Wald als Auerhuhnlebensraum erhalten zu können, sind häufig gezielte forstliche Eingriffe nötig. Gezielt forstlich eingreifen heisst hier, in dunklen Wäldern mittels Durchforstungen eine lockere bis lückige Waldstruktur zu schaffen. Davon profitieren auch viele weitere Tierarten wie etwa das Haselhuhn. Mögliche Balz- und Schlafbäume sind hingegen gezielt stehen zu lassen und zu fördern. Neben waldbaulichen Massnahmen müssen die vorhandenen und geschaffenen Lebensräume des Auerhuhns konsequent vor Störungen geschützt werden, da das Auerhuhn eine sehr störungsanfällige Tierart ist. Aus diesem Grund wurden im Kanton Obwalden geeignete Auerhuhnlebensräume als Wildruhegebiete (Link zu DL Wildruhegebiete) ausgeschieden.

Ausleihe von Ausstellungsmaterial

Beim Amt für Wald und Landschaft können verschiedene Tafeln sowie eine Dokumentationsmappe mit Informationen und Materialien zum Thema Rauhfusshühner ausgeliehen werden.

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