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Obwalden
in einmaliger Landschaft – aufstrebend

Trockenwiesen und Trockenweiden

Zuständiges Departement: Bau- und Raumentwicklungsdepartement
Zuständige Amtsstelle: Wald und Natur
Verantwortlich: Kesseli, Cyrill

Trockenwiesen


Die meisten Trockenstandorte von Obwalden liegen in den östlichen und südlichen Kantonsteilen, wo der Untergrund kalkhaltig ist und steile, trockene Flanken häufig sind. Im nationalen und im regionalen Inventar des Kantons Obwalden sind 1'570 Hektaren Trockenstandorte inventarisiert.

Trockenwiesen und -weiden sind sehr artenreiche Lebensräume, deren  Ausprägungen aufgrund unterschiedlicher naturräumlicher und kulturhistorischer Verhältnisse äusserst viefältig sind. Sie beherbergen eine Vielzahl von Pflanzenarten und bieten beispielsweise seltenen Schmetterlingen und Heuschrecken Nahrung und Deckung.

Trockenwiesen und -weiden verdanken ihre Existenz in hohem Masse einer jahrhundertlangen, extensiven landwirtschaftlichen Nutzung. Ihr Bestand hat seit Mitte des letzten Jahrhunderts - vor allem aus ökonomischen Gründen - stark abgenommen. Die Bewirtschaftung der teils abgelegenen Flächen bringt nur einen geringen Ertrag, ist jedoch häufig arbeitsintensiv, so dass sich der Aufwand für den Bewirtschafter kaum mehr lohnt. Werden die Flächen nicht mehr bewirtschaftet, verbuschen sie und verlieren dadurch viele seltene Pflanzenarten.

Bewirtschaftungsvereinbarungen

Für Trockenwiesen- und weiden können Bewirtschaftungsvereinbarungen abgeschlossen werden.  

Schutz:
Trockenwiesen- und weiden sind geschützt und gemäss Art. 6 der Trockenwiesenverordnung ungeschmälert zu erhalten.

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