Fischerei: AllgemeinFischerei Die Hauptaufgaben im Bereich der Fischerei sind:
Bei all diesen Aufgaben wirkt eine siebenköpfigen Fischereikommission beratend mit. In der Kommission sind die Berufs- und Angelfischerkreise, die Fischereivereine und die Naturschutzinteressen vertreten. Grundlage einer optimierten fischereilichen Bewirtschaftung der Bäche und Seen sind fundierte Kenntnisse über die vorhandenen Fischbestände. Aus Fangstatistiken, Elektroabfischungen und persönlichen Kenntnissen ist bekannt, dass im Kanton Obwalden insgesamt 30 Fischarten und eine Krebsart leben. Die artenreichsten Gewässer befinden sich in der Ebene zwischen Alpnach und Giswil. Mit zunehmender Höhe nimmt die Artenzahl beträchtlich ab. In fast allen untersuchten Gewässerabschnitten wurde die Bachforelle festgestellt. Weitere häufige Arten sind Alet, Groppe, See- und Regenbogenforelle. Rechtsgrundlagen: Bundesgesetz über die Fischerei vom 21. Juni 1991 (BGF, SR 923.0) Verordnung zum Bundesgesetz über die Fischerei vom 24. November 1993 (VBGF, SR 923.01) Weitere Informationen: Bundesamt für Umwelt (BAFU) Eawag, das Wasserforschungsinstitut des ETH-Bereichs Projekt «Netzwerk Fischrückgang Schweiz (Fischnetz)» Schweizerische Fischereiberatungstelle (FIBER) Zentrum für Fisch- und Wildtiermedizin, Nationale Fischuntersuchungsstelle Jagd- und Fischereiverwalter-Konferenz .
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