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Obwalden
in Traditionen verwurzelt innovativ

Förderprogramm 2017: Kanton Obwalden fördert Energieeffizienz, erneuerbare Energien und energetische Sanierungen

Der Regierungsrat hat das Förderprogramm 2017 für Energieeffizienz und die Anwendung erneuerbarer Energien im Gebäudebereich verabschiedet. Im Budget 2017 sind dafür insgesamt 1.25 Mio. Franken vorgesehen.

Verglichen mit den Vorjahren hat der Kanton Obwalden für das Jahr 2017 mehr Mittel für die Förderung von Energieverbesserungsmassnahmen budgetiert. Diese ist auf einen Systemwechsel zurückzuführen: Neu sind die Kantone neben der Förderung von Energieeffizienz und von erneuerbaren Energien zusätzlich auch für die Förderung von energetischen Sanierungen verantwortlich. Der Kanton Obwalden erhält dafür vom Bund zusätzliche finanzielle Mittel aus der CO2-Abgabe in der Höhe von rund 900 000 Franken. Somit ist die Systemumstellung aus Sicht der Kantone kostenneutral.

Die bisherigen Instrumente der kantonalen Förderung in den Bereichen Gebäudehülle, Haustechnik und Energieberatung werden weitgehend beibehalten. Weiterhin gefördert werden Einzelbauteilsanierungen, Gesamtsanierungen, hocheffiziente MINERGIE-P Neubauten und der Ersatz fossiler Energieträger durch erneuerbare Energien, der Einsatz von Holzenergie und Sonnenkollektoren sowie die kantonale Energieberatung und die energetische Betriebsoptimierung. Das vor zwei Jahren eingeführte Beratungsangebot mit dem «Gebäudeenergieausweis der Kantone» GEAK Plus bleibt ebenfalls erhalten und wird ab einer Förderhöhe von 10 000 Franken für Einzelbauteilsanierungen erforderlich. Das Fördermodell 2017 ist inhaltlich mit den zentralschweizer Kantonen und insbesondere mit Nidwalden und Uri abgestimmt.

Ab dem 1. Januar 2017 werden Fördergesuche ausschliesslich über ein Webportal erfasst. Die bisherigen PDF-Formulare sind nicht mehr gültig.

Link zum Web-Portal für die Gesuchsteller: https://portal.dasgebaeudeprogramm.ch

Detaillierte Auskünfte zum Ablauf der Energieberatung und zum Fördermodell erteilt die Energiefachstelle des Kantons, Hoch- und Tiefbauamt, Abteilung Hochbau und Energie: Telefon: 041 666 64 24.

Dokument 17-03_MM_RR_Energieforderprogramm__2017.pdf (pdf, 100.8 kB)


Datum der Neuigkeit 11. Jan. 2017