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Obwalden
in einmaliger Landschaft aufstrebend

Zwischenfazit zur Jagd 2017

Die Obwaldner Jagd 2017 verlief bis dato erfolgreich und unfallfrei. Das Amt für Wald und Landschaft bilanziert insgesamt eine erfolgreiche Jagd 2017.

Insgesamt haben in Obwalden 325 Jägerinnen und Jäger ein Hochjagdpatent gelöst. Davon lösten 141 Jägerinnen und Jäger ein Hochjagdpatent ohne Gamsabschuss, welches heuer zum dritten Mal angeboten wurde. Erlegt wurden 49 Hirsche sowie bisher 135 Stück Kahlwild. 184 Gamsjäger haben insgesamt 151 Tiere erlegt. Im langjährigen Vergleich ist dies ein tiefer Wert, entspricht jedoch dem Ziel der Anhebung des Bestandes. Im Weiteren wurden 48 Murmeltiere erlegt.

Auf der Niederjagd sind von 239 Jägern insgesamt 216 Rehe erlegt worden. Der Abschuss war insgesamt stark bocklastig: über 80% der erlegten Tiere waren Böcke.

Im Rahmen der Hegejagd auf Steinwild konnten bisher 11 von 14 geplanten Abschüssen getätigt werden.

Die Kondition der Rehe, Gämsen, Steinböcke und Rothirsche kann insgesamt als gut beurteilt werden, die Bestände sind gesund.

Im Rahmen der Regulationsjagd sind im November weitere 27 Stück Rotwild zum Abschuss freigegeben. Sollten grössere Ansammlungen von Rotwild mit entsprechenden Schäden in der Landwirtschaft und im Wald auftreten, sind bis Ende Januar 2018 durch die Wildhut angeleitete Eingriffe möglich.

Die Jagd auf Wasserwild und die Winterjagd dauern bis Ende Februar 2018.

Dokument MM_AWL_Jagd_2017.pdf (pdf, 166.2 kB)


Datum der Mitteilung 9. Nov. 2017